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Unspunnen: Das grosse Finale

Marschierten am Festumzug mit und<br>setzten zudem den Schlusspunkt des<br> Unspunnenfests: Das Zuavenregiment<br>Leuk
Marschierten am Festumzug mit und
setzten zudem den Schlusspunkt des
Unspunnenfests: Das Zuavenregiment
Leuk

30.08.2017 - Am grossen Unspunnen-Festumzug erlebten die Besucher Schweizer Brauchtum in Reinkultur. Der SSV war mit vier Sujets präsent: Angeführt von der Verbandsleitung mit Zentralfahne präsentierten sich Nachwuchsschützen aus dem Bereich Spitzensport, Jungschützen aus der Region Interlaken sowie das Schweizer Schützenmuseum. Den Schlusspunkt bildete das Zuaven Regiment Leuk. Rund 25 000 Besucher säumten die Strassen – der Auftritt des SSV war beste Werbung für den Schweizer Schiesssport.

 

Impressionen vom Festumzug

Bilder vom Abschlusstag des Unspunnenfests


Mehrmahls war am Sonntagmorgen, 3. September über Interlaken ein lauter Knall zu hören. Es war jedoch nicht ein heraufziehendes Gewitter sondern die Patrouille Suisse, die in atemberaubendem Formationsflug über die Köpfe der Besucher hinwegdonnerte. Das befürchtete schlechte Wetter blieb aus – pünktlich zum grossen Unspunnen-Festumzug strahlte im Berner Oberland die Sonne. Perfekte Bedingungen also für einen Festumzug der besonderen Art: Zum ersten Mal überhaupt in der Geschichte des Unspunnenfests waren alle 26 Kantone der Schweiz vertreten. Über 4000 Teilnehmer sollten in rund 70 Sujets die Lebendigkeit und Vielfalt des Schweizer Brauchtums demonstrieren. Und um es gleich vorwegzunehmen: Dies ist den Veranstaltern gelungen.
Trachtenvereinigungen, Fahnenschwinger, Alphorngruppen, «Geisslechlöpfer», Hornusser, Tambouren und Pfeifer machten sich um 10 Uhr auf die rund eineinhalb Kilometer lange Strecke – der gesamte Umzug sollte knapp drei Stunden dauern.
Unter ihnen waren auch die Schützen: Der SSV nutzte die Chance, um den 25 000 Besuchern, die den Höheweg in Interlaken säumten, den Schiesssport in all seinen Facetten zu präsentieren.


Jungschützen weckten besonderes Interesse der Zuschauer

Angeführt vom Fähnrich, der die Zentralfahne trug, war der Schweizer Schiesssportverband mit vier Sujets präsent: Der Verbandsleitung folgten Nachwuchsschützen aus dem Bereich Spitzensport. Die jungen Athletinnen und Athleten verteilten den Zuschauern Schlüsselanhänger mit dem SSV-Logo.
Ausgeprägtes Interesse der Zuschauer weckten die Jungschützengruppe der Vereine «Militärschützen Unterseen» und «Unspunnenschützen Wilderswil»: Ihr Umzugswagen zeigte eine Szene aus dem Schiessbetrieb, abwechselnd mit einer jungen Schützin oder einem Schützen mit dem Sturmgewehr 90, Zeigerkellen und Schützenmeister – selbst der Knall des Schusses wurde akustisch nachgeahmt.
Ruhiger ging es beim Wagen des Schweizer Schützenmuseums zu: Das Gefährt war als Museum «verkleidet» und hatte zudem zwei historische Standarten montiert. Die Helfer trugen unter anderem verschiedene Trachten wie zum Beispiel die Berner Sonntagstracht, auch alte Lorbeer-Kopfkränze aus der Sammlung des Schützenmuseums waren zu sehen.
Am Ende des Zuges marschierte das Zuavenregiment Leuk. Die Zuaven leisteten von 1860 bis 1870 für den damaligen Papst Pius IX. Legionärs-Dienste. Heute sind friedliche Auftritte der Schwerpunkt des Regiments – wie eben an diesem Samstagmorgen am Unspunnen-Festumzug.
 

Los gehts: Die Verbandsleitung mit Zentralfahne. Der gesamte Umzug dauerte drei Stunden.

 

Schiesszelt: Nachschub an Muniton war von Nöten

Den Zuschauern schien die Darbietung der Schützen zu gefallen, hie und da gab es spontanen Szenenapplaus. «Ich denke, unser Auftritt ist gut angekommen», sagt Paul Röthlisberger. Der SSV-Vizepräsident marschierte in vorderster Reihe mit und war federführend für das Projekt «Unspunnen». Wichtiger als der erfolgreiche Festumzug ist Röthlisberger jedoch ein anderer Aspekt: Erklärtes Ziel des SSV am Unspunnenfest war es, Nachwuchs für den Schiesssport zu begeistern. «Und das ist uns gelungen», hält Röthlisberger fest. Während dreier Tage war das Schiesszelt des SSV für angemeldete Schulklassen aus der ganzen Schweiz geöffnet. Die definitiven Zahlen stehen noch nicht fest: Aber nach einer ersten Auswertung dürften sich rund 1000 Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal mit dem Schiesssport vertraut gemacht haben. Auch am «Tag der Jugend» am 26. August war der Andrang gross: Zahlreiche Mädchen und Buben wollten sich einmal selbst im Schiessen versuchen. «Die Kids zu beobachten, wie sie sich Mühe gaben und dann ihr Strahlen in den Gesichtern zu sehen, wenn sie ein gutes Resultat erzielten – das war für mich persönlich das Highlight», sagt Röthlisberger.
Nicht zuletzt schossen im SSV-Schiesszelt insgesamt auch rund 1000 Erwachsene mit der Luftpistole oder dem Luftgewehr. Bereits am Samstagabend, 2. September, waren die 28 000 Schuss Luftdruck-Munition fast zur Gänze aufgebraucht – ein Umstand, mit dem auch die grössten Optimisten unter den Verantwortlichen nicht gerechnet hatten. Umgehend wurde Nachschub organisiert und am Samstagmorgen, dem Abschlusstag des Unspunnenfests, lief der Schiessbetrieb reibungslos weiter.

Den definitiven Schusspunkt des grössten Fests des Brauchtums der Schweiz setzten übrigens wiederum die Schützen: Mit einer letzten Salve des Zuavenregiments Leuk nach der Festaufführung von Samstagnachmittag war Unspunnen 2017 Geschichte. (cpe)
 

Viel beachtet: Der Umzugswagen der Jungschützengruppe. Der «Schuss» ertönte übrigens bloss aus dem Lautsprecher. Nachwuchsschützen aus dem Bereich Spitzensport verteilten den Zuschauern Schlüsselanhänger mit dem SSV-Logo.

 


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Tag der Schützen am Unspunnenfest, Mittwoch, 30. August

 

Die Schützen im Rampenlicht

Nach dem Schwingen vom Sonntag begann am Unspunnenfest in Interlaken am Mittwoch, 30. August, die zweite Phase – mit einem Paukenschlag für die Schützen. Sie durften am 30. August ihren grossen Tag feiern. Mit dabei war mit Heidi Diethelm Gerber, Nina Christen, Petra Lustenberger und Jan Lochbihler die Crème de la Crème des Schweizer Schiesssports.

 

Impressionen vom Tag der Schützen

Bilder des Unspunnenfests

Alle Informationen zum Unspunnenfest

 

Der Zauber einer Olympiamedaille hält lange an. Das durfte Heidi Diethelm Gerber am Tag der Schützen anlässlich des Unspunnenfests einmal mehr erleben. Die Thurgauerin war zusammen mit Nina Christen, Petra Lustenberger und Jan Lochbihler am 30. August Gast in Interlaken. Kaum hatte sie das Schützenzelt auf der Höhenmatte betreten, war sie von Fans umringt. Zum Beispiel von jenen Schulkindern, die im letzten Jahr die Konterfeis aller Olympiamedaillengewinner an die Wand ihres Klassenzimmers gehängt hatten und nun in der Person von Heidi Diethelm Gerber eines ihrer Idole kennenlernen durften. Oder vom TV-Berichterstatter des Unspunnenfests, der gleich mehrere der Schweizer Spitzenschützen interviewte. Als Kameramann fungierte übrigens Jan Lochbihler persönlich! Und auch im Studio des Schweizer Radios und der Musikwelle auf dem Unspunnen-Gelände war Heidi Diethelm Gerber ein gern gesehener Gast.
 

Schützen hautnah: Fan Stefan nahm Heidi Diethelm Gerber und Jan Lochbihler in Beschlag.

Angereist waren die vier Topcracks genau dafür: Sie sollten den Schweizer Schiesssport repräsentieren und Werbung machen. Das ist ihnen auch dank des Auftritts auf der grossen Bühne auf dem Schweizer Platz gelungen. Dort, inmitten des Festgeländes, gab das Quartett geduldig Auskunft und erzählte von der Faszination Schiesssport, vom eigenen Karriereweg und von den Erfolgen. Die vier kamen dabei nicht mit leeren Händen: Nina Christen präsentierte ihre Handschuhe und ihre Schiessbrille auf der Bühne, Petra Lustenberger hatte ihre Schiessbekleidung dabei, Jan Lochbihler erklärte die Einzelteile seines Gewehrs, und Heidi Diethelm Gerber führte das Publikum mit ihrer Sportpistole und den Zielscheiben in die Geheimnisse ihrer Disziplin ein. Nach dem dreiviertelstündigen Auftritt war aber noch nicht Feierabend: Das Schweizer Top-Quartett gab den Fans geduldig Auskunft, präsentierte die Medaillen, stand für Selfies zur Verfügung und verteilte Autogramme.

 

Petra Lustenberger erfüllt einen Fan-Wunsch.

 

Mit dem Tag der Schützen ist das Unspunnenfest für den Schweizer Schiesssportverband noch lange nicht vorbei. Das Schützenzelt auf der Höhenmatte Interlaken ist bis und mit Sonntag, 3. September, täglich geöffnet. Besucherinnen und Besucher können an der Bar verweilen oder sich selber mit der Luftpistole oder dem Luftgewehr versuchen. Am Sonntag, 3. September, macht der Schweizer Schiesssportverband zudem mit mehreren Sujets am grossen Festumzug mit. (van)

 


Eröffnungstag am Unspunnenfest, Samstag, 26. August

 

Beste Werbung für den Schiesssport

 

Das Unspunnenfest hat begonnen – und der Schweizer Schiesssportverband hat sich gleich zum Start von seiner besten Seite gezeigt.

 

Impressionen aus dem Schützenzelt und vom Unspunnenfest

Bilder des Unspunnenfests

Alle Informationen zum Unspunnenfest

 

Am Samstag, 26. August, wurde das Unspunnenfest in Interlaken eröffnet. Im Zelt des Schweizer Schiesssportverbands versammelte sich für den Startschuss die Schiesssport-Prominenz: Die Spitzenschützen Nina Christen, Petra Lustenberger, Jan Lochbihler und Christoph Dürr sowie Blindenschützin Claudia Kunz demonstrierten die Faszination Schiesssport und schossen einen kommentierten Final. Daniel Burger, Leiter des Bereichs Spitzensport, führte die Zuschauerinnen und Zuschauer in die Geheimnisse des Schiesssports ein, während die fünf Schützen in der provisorisch aufgestellten Polytronic-Anlage ihr Können demonstrierten. Gewonnen wurde der Final übrigens von Nina Christen vor Petra Lustenberger, Jan Lochbihler, Christoph Dürr sowie Blindenschützin Claudia Kunz. Doch das Resultat war für einmal zweitrangig. Ziel des Auftritts des SSV am Unspunnenfest ist es, Nachwuchs für den Schiesssport zu begeistern.

 

Tag der Jugend am Unspunnenfest: Der Nachwuchs hat sich eifrig im Schiessen versucht.

 

Und dieser Nachwuchs kam ab dem Mittag zum Zug: Die Spitzenschützen hatten ihre Plätze im Schiesszelt des SSV auf der Höhenmatte Interlaken geräumt und Platz gemacht für ein gutes Dutzend Helferinnen und Helfer, die die Besucherinnen und Besucher in die Geheimnisse des Schiesssports einführten. Schnell bildete sich eine Warteschlange am SSV-Schiessstand. Zahlreiche Jungschwinger und Trachtenmädchen wollten sich einmal selbst im Schiessen versuchen. Als Lohn lockte eine Medaille – je nach Resultat in Bronze, Silber oder gar Gold. Neben den Luftpistolen- und Luftgewehrscheiben standen auch fünf Scheiben für die fünfschüssige Luftpistole sowie Klappscheiben für das Sommerbiathlon-Luftgewehr zur Verfügung.

Mit der Eröffnung am Samstag, 26. August, ist das einwöchige Unspunnenfest erfolgreich gestartet. An der Eröffnungsfeier hatte auch SSV-Präsident Luca Filippini einen Auftritt. Der Eröffnungstag war gleichzeitig auch der Tag der Jugend. Das SSV-Zelt ist nun bis am Dienstag, 29. August, geschlossen. Am 30. August beginnt der Betrieb wieder. Am Mittwoch steht denn auch der Höhepunkt auf dem Programm: Der 30. August ist der Tag der Schützen am Unspunnenfest. Olympiamedaillengewinnerin Heidi Diethelm Gerber, die Olympischützen Nina Christen und Jan Lochbihler sowie die EM-Dritte Petra Lustenberger werden auf der grossen Unspunnenbühne von der Faszination Schiesssport erzählen. Vom Mittwoch, 30. August, bis und mit Sonntag, 3. September, kann im SSV-Schützenzelt auf der Höhenmatte Interlaken weiterhin geschossen werden. (van)

 


Vorschau

 

Grosser Auftritt für den Schweizer Schiesssport

 

Jedes Jahr macht der SSV an einem nationalen Anlass Werbung für den Schiesssport. Dieses Jahr bildet das Unspunnenfest in Interlaken die Bühne.

 

Als im Jahr 1805 das erste Unspunnenfest stattfand, waren auch die Schweizer Schützen mit dabei. Unspunnensieger wurde damals ein gewisser Johann Kaspar Beugger aus Aarmühle, der auf einem Auge blind war. Auch 1808 anlässlich der zweiten Durchführung waren die Schützen Träger des grossen Fests der Schweizer Traditionen. Danach dauerte es fast 100 Jahre, bis das nächste Unspunnenfest organisiert wurde. Als sich im Jahr 1905 die Alphirten, die Trachtenfrauen und die Schwinger auf dem Bödeli bei Interlaken zum friedlichen Fest trafen, waren die Schützen nicht mehr dabei. Weshalb das so war, lässt sich heute nicht mehr genau sagen. Umso schöner ist es, dass die Partnerschaft zwischen dem Unspunnenfest und den Schützen wieder erneuert wurde. Der Schweizer Schiesssportverband ist seit drei Jahren Mitglied des Vereins «Schweizer Alphirten- und Trachtenfest Unspunnen» und wird deshalb am diesjährigen Unspunnenfest vom 26. August bis 3. September das Programm mitgestalten.


Schiessen für Jedermann

Der SSV nutzt die grosse Bühne des Unspunnenfests, um den Schiesssport zu präsentieren und neue Mitglieder zu gewinnen. Der Auftritt in Interlaken ist das nationale «Zwinky»-Projekt, analog zum Schützendorf an der Messe «Fischen Jagen Schiessen» im Februar 2016. Ziel des SSV ist es, am Unspunnenfest Jugendliche (aber auch Erwachsene) für den Schiesssport zu begeistern und so die Mitgliederzahl in den Schweizer Schützenvereinen wieder zu erhöhen. Die Voraussetzungen dafür sind ideal, bietet das Unspunnenfest doch gerade für Kinder und Jugendliche ein spannendes und abwechslungsreiches Programm angefangen mit dem Tag der Jugend am 26. August. Am Eröffnungstag des Unspunnenfests können Jugendliche im Schützenzelt des SSV auf der Höhematte mitten in Interlaken unter Anleitung mit der Luftpistole oder dem Luftgewehr schiessen. Auch eine Klappscheiben-Anlage wird aufgestellt und betreut. Mit Nina Christen, Petra Lustenberger, Jan Lochbihler und Christoph Dürr zeigen zudem die vier Athletinnen und Athleten des Nationalen Leistungszentrums Magglingen, wie faszinierend Schiesssport auf höchstem Niveau ist.

Am Mittwoch, 30. August, dem Tag der Schützen, steht der Schiesssport im Fokus. Der SSV wird ein attraktives Programm mit Publikumsschiessen und einem Auftritt auf der Bühne auf dem Schweizer Platz anbieten. Geplant ist eine Diskussionsrunde mit den Olympiateilnehmern Heidi Diethelm Gerber, Nina Christen und Jan Lochbihler. Bis am Sonntag, 3. September, ist das Schiesszelt jeden Tag geöffnet – einerseits für Schulklassen aus der ganzen Schweiz, die sich im Vorfeld angemeldet haben, andererseits für alle Interessierten, die sich einmal mit Luftgewehr oder Luftpistole versuchen möchten.

Abgeschlossen wird das Unspunnenfest mit einem Festumzug und einem Festspiel am Sonntag, 3. September. Auch dann werden die Schützen präsent sein.


Unspunnen-Lied und Briefmarke

Das Unspunnenfest, das nur alle zwölf Jahre stattfindet, ist ein nationaler Grossanlass. Das zeigen auch die Werbemassnahmen des Organisationskomitees. So gibt es eine Unspunnen-Sonderbriefmarke der Schweizer Post, und Marc A. Trauffer hat mit «Mir si Unspunnen» einen Stimmungsmacher für das Fest der Heimat geschrieben. Ziel von Unspunnen ist es, Menschen zusammenzubringen, Brücken zu bauen, Traditionen zu pflegen und gleichzeitig offen für Neues zu sein – Werte, die auch der SSV vertritt. Für die Schweizer Schützen bildet das Fest auf der Höhematte Interlaken deshalb eine ideale Bühne. (van/Bilder: OK Unspunnenfest)

 

Unspunnenfest Interlaken

26. August bis 3. September 2017

www.unspunnenfest.ch

 

Das Unspunnenfest dient der Nachwuchsförderung. Nicht nur im Schwingen, sondern auch im Schiesssport.

 

Das Schützen-Programm

 

Samstag, 26. August: Eröffnungsfeier/Tag der Jugend

Das Schützenzelt ist von 9 bis 17 Uhr geöffnet. Von 9 bis 12 Uhr sind die vier Topschützen Nina Christen, Petra Lustenberger, Jan Lochbihler und Christoph Dürr vor Ort. Sie schiessen um 9.15 Uhr und 11.15 Uhr ein kommentiertes Finale. Ab 12 Uhr können Jugendliche sich selber im Schiessen üben. Um 17 Uhr findet die Eröffnungsfeier statt.


Mittwoch, 30. August: Tag der Schützen

Das Schiesszelt ist von 10.00 bis 19 Uhr geöffnet. Angemeldete Schulklassen und alle anderen Interessierten können unter Anleitung mit dem Luftgewehr oder der Luftpistole schiessen. Um 16 Uhr stehen die Olympia-Teilnehmer Heidi Diethelm Gerber, Nina Christen und Jan Lochbihler auf der Bühne auf dem Schweizer Platz und erzählen von ihren Erlebnissen.


Donnerstag, 31. August, bis Sonntag, 3. September: Publikumsschiessen

Das Schiesszelt ist von Donnerstag bis Samstag jeweils von 10.15 bis 19 Uhr für angemeldete Schulklassen und alle anderen Interessierten geöffnet; am Sonntag zwischen 8 und 16 Uhr.


Sonntag, 3. September: Das grosse Finale

Am grossen Festumzug von 10 bis 12 Uhr ist der SSV mit vier Sujets präsent: Das Schweizer Schützenmuseum präsentiert sich ebenso wie Jungschützen aus der Region Interlaken. Nachwuchsschützen zeigen zudem die moderne Seite des Schiesssports. Sie werden auch bei der Festaufführung (14 bis 17 Uhr) als Statisten mit dabei sein. Den Schlusspunkt bildet der Auftritt des Zuaven Regiments Leuk.

 

Am Unspunnenfest sind neben dem Schiesssportverband auch die Hornusser, die Schwinger, die Steinstosser, die Trachtenfrauen und viele andere Verbände vor Ort und präsentieren während der ganzen Festwoche ein abwechslungsreiches Programm. Ein Besuch lohnt sich also nicht nur wegen der Schützen.

 

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