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In Chur geht es um den Meistertitel der OMM

06.10.2017 - Nun ist es entschieden. Die vier Vorrunden der Ostschweizer Mannschaftsmeisterschaft (OMM) dieses Jahres sind absolviert - die Finalteilnehmer bestimmt. Von den insgesamt 212 Aktiv- und 19 Nachwuchsmannschaften mit dem Gewehr sowie 51 Aktiv- und vier Nachwuchsmannschaften mit der Pistole dürfen insgesamt 40 Mannschaften nach Chur reisen um die Meister zu küren.

Die Teilnehmer aus den Kantonen Graubünden, Schaffhausen, St. Gallen, Thurgau, Zürich und den beiden Appenzell erwartet ein spannendes Finale, denn an diesem Tag haben alle wieder die gleiche Chance. Je sechs Gewehrmannschaften (Aktiv und Nachwuchs) bestreiten den Wettkampf am Samstag, den 4. November in der Bündner Hauptstadt. Von den Pistolenschützen werden es je deren vier Teams sein. Auf dem Rossboden wird bereits frühmorgens ein harter Kampf beginnen. Sowie im B-Final der Pistolenschützen als auch im B-Final der Gewehrschützen werden je sechs Gruppen um den Sieg kämpfen. Acht weitere Mannschaften nehmen am C-Final teil. Die beiden A-Finals sowie die Wettkämpfe des Nachwuchses werden am selben Nachmittag ausgetragen.   


Alles ist wieder offen

Sechs der acht Gruppen haben sich in der A-Liga für den Final qualifiziert. Dies sind der Schiessverein Höri (6170 Punkte), die Standschützen Oberwinterthur (6156), der Infanterie Schützenverein Gonten (6133), die SG Clanx (6120), die Schützengesellschaft Tell Gams (6094) sowie die SG Betzholz Hinwil mit 6085 Punkten. Fünf respektive sieben Punkte fehlten dem FSV Felsberg sowie dem SV Embrach-Lufingen zur Finalteilnahme. Die beiden Mannschaften steigen damit wieder ab.   

Beim Nachwuchs der Gewehrschützen sind es sechs der 19 in diesem Jahr teilnehmenden Mannschaften, die sich für den Final qualifizieren konnten, nämlich die SG Balterswil-Ifwil (2695 Punkte), die Stadtschützen Wil (2677), die SG Mauren-Berg (2672), der MSV Oetwil am See (2666), die Militärschützen Bülach (2655) sowie die Sportschützen Neckertal Brunnadern mit 2627 Punkten. 


Leider nur vier Pistolen-Nachwuchsteams an der OMM  

Bei den Pistolenschützen hat sich diesmal das Team der Pistolenschützen Sargans mit vier Punkten Vorsprung vor jenes der SG Uster (3857) an die Spitze der Zwischenrangliste gesetzt. Die Gruppen der Pistolensektion Weinfelden (3849) sowie die Pistolenschützen von Niederweningen (3810) haben aber ebenfalls noch Chancen auf den Meistertitel. Die Pistolenschützen Kloten (3751) und die Pistolenschützen Andelfingen (3750) haben den Finaleinzug verpasst und steigen damit ab.

Beim Nachwuchs der Pistolenschützen sind leider in diesem Jahr nur vier Mannschaften zum Wettkampf angetreten und damit dürfen alle am Finale teilnehmen. Die Zwischenrangliste wird vom Nachwuchs der Pistolenschützen der Stadt Frauenfeld mit 2620 Punkten angeführt. Auf dem zweiten Rang befindet sich die Gruppe der Sportschützen St. Fiden-St. Gallen mit 2607 Punkten aus den drei Vorrunden. Ganze 349 respektive 350 Punkte weniger erzielten die Pistolenschützen aus Andelfingen sowie die zweite Mannschaft aus Frauenfeld. Der Kampf um die Bronzemedaille dürfte also hier besonders interessant werden.  


Am Vormittag wird um den Aufstieg gekämpft

In der B-Liga haben sich die jeweiligen Gruppensieger, nämlich der SV Eggerstanden, die SG Haldenstein, die SG der Stadt Zürich, die SG Bettwiesen, die SG Kyburg sowie die Mannschaft von Ruschein für den Kampf um den Aufstieg qualifiziert. Im C-Final werden sich acht Teams, nämlich der SV Pontresina, die FSG Sargans, die SG Altnau, die SG Haldenstein, der SV Wartau, der SV Wangen, die Mannschaft von Mosnang-Mühlrüti Sport sowie jene der Feldschützen Heiden um den Kategoriensieg bemühen.

Bei den Pistolenschützen treffen die Teams des SV St. Margrethen, der Pistolenschützen Uster, der Pistolenschützen Diessenhofen, jene der Stadt Frauenfeld, der SG Au-Widnau sowie der Polizeischützen Schaffhausen im B-Final aufeinander. Damit sind in dieser Kategorie einmal vier verschiedene Kantone vertreten.

Insgesamt sind beim Finale des Nachwuchses die Kantone St. Gallen und Zürich je dreimal, die Thurgauer viermal vertreten. Ein Aufruf an die Verantwortlichen: «Motiviert euren Nachwuchs und gebt ihnen die Chance, sich ebenfalls einmal an einem OMM-Final messen zu können». Bei der Elite sind alle Kantone vertreten. (Beatrice Bollhalder)                                                

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