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Hofmann genügt höheren Ansprüchen

03.12.2010 - Chancenlos blieben die Schweizer Pistolenschützen an der CISM-WM in Rio im Militärisch Schnellfeuer auf Rang zwölf. Einzig Michael Hofmann vermochte international mitzuhalten.

584 waren im Teambewerb das Höchstresultat. Sieben Schützen erzielten 580 oder mehr. Michael Hofmann (Sachseln) hielt sich mit seinen 578 unter den Top 10. Im 10- und 8-Sekundenprogramm erzielte der Innerschweizer jeweils 195, im schnellen Schnellfeuer (6 Sekunden) verlor Hofmann mit 188 einige Punkte zuviel. Wobei er sich souverän für die Einzelentscheidung qualifizieren konnte.

Bei Steve Demierre (Peney-le-Jorat) verlief die Leistungskurve umgekehrt. Er erzielte im letzten Abschnitt, also dem für viele schwierigsten Teil, persönlich das höchste Total (190). Nach 181 über 8 Sekunden war selbst ein durchschnittliches Resultat weg (559). Christoph Schmid (Belp) begann stark (193), doch die beiden andern Zwanzigerserien  (185/185) reichten nicht, um die Mannschaft nach vorne zu bringen. Der zwölfte Rang war enttäuschend.

Bei Weltmeister Brasilien schossen zwei Mitglieder hoch (583/582), doch Teamleader Almeida blieb unter seinen Möglichkeiten (567). Trotzdem reichte der Durchschnitt den Gastgebern zu einem überlegenen Sieg.

Rio (Br). CISM. WM. Militärisch Schnellfeuer. Team: 1. Brasilien 1732. 2. Ukraine 1726. 3. Türkei 1721. -- Ferner: 12. Schweiz 1695 (Michael Hofmann 578, Steve Demierre 559, Christoph Schmid 558). -- 19 klassiert.

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