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20. JU+VE Final in der Schiessanlage Guntelsey Thun

Gute Resultate am JU+VE-Final

Das Podest Pistole 25m D-U17 mit der <br>einzigen Frau, die es in die Medaillenränge <br>geschafft hat (von links): Markus Schenk (2.), <br>Kelsey Müggler (1.), Ramona Roppel (3.) <br>und der viertplatzierte Luca Veglio.
Das Podest Pistole 25m D-U17 mit der
einzigen Frau, die es in die Medaillenränge
geschafft hat (von links): Markus Schenk (2.),
Kelsey Müggler (1.), Ramona Roppel (3.)
und der viertplatzierte Luca Veglio.

28.10.2017 - Peter Trauffer hatte am 20. JU+VE-Final in der Thuner Schiessanlage Guntelsey auch persönlich Grund zu feiern. Er stand dem Anlass zum 10. Mal als OK-Präsident vor und konnte erneut auf viele Helfer des Oberländer Veteranenverbandes zählen. Trauffer begrüsste am Samstag, 28. Oktober, zahlreiche Gäste aus Militär, VSSV, SSV, Kantonalverbänden und natürlich auch die Vertreter der Sponsoren zum Begrüssungs- und Gästeapéro. 562 Schützinnen und Schützen in der Kategorie U21, 367 Veteranen sowie 112 Pistolenschützinnen und -schützen fanden sich in Thun zum spannenden Wettkampf ein.

 

Resultate: Gesamtrangliste, Meisterfinalrangliste

Impressionen

 

Der Präsident des Verbands der Schweizer Schützenveteranen (VSSV), Bernhard Lampert, begrüsste die Gäste ebenfalls. Er erwähnte speziell den Ehrenpräsidenten des VSSV, Heinz Häsler, der diesen beliebten Schiessanlass ins Leben gerufen hatte. Ehemalige jugendliche Sieger dieses Anlasses gehören heute zur internationalen Spitze. Mit markigen, träfen Worten verteidigte er die Tradition dieses Anlasses. «Natürlich steht es jedermann/-frau frei, neue Ideen einzubringen und/oder Kritik anzubringen, aber sie muss fachlich fundiert, nachvollziehbar und vor allem umsetzbar sein. Es kann nicht darum gehen, auf Biegen und Brechen etwas neu oder anders zu machen, bloss weil man es 20 Jahre gleich gemacht hat. Wir verschliessen uns notwendigen Neuerungen nicht, aber wir sind nicht bereit, Bewährtes ohne Not aufzugeben und unbedacht über Bord zu werfen. Erinnern Sie sich einfach daran: Wer den JU+VE Final ins Leben gerufen hat. Wer ihn organisiert und durchführt. Wer ihn zu 92% finanziert. Ergo – wer eigentlich das Sagen hat.»

Am JU+VE-Final wurde die Geselligkeit gepflegt. Ein spezieller Dank geht an die USS, die erneut den Apéro offerierte. Natürlich wurde auch geschossen. Dank der sehr guten Wetterbedingungen gab es teilweise hervorragende Resultate. Anders als auch schon waren dieses Jahr am JU+VE-Final nicht die Frauen das starke Geschlecht. Mit Ramona Roppel (Tenniken) schaffte es nur eine Frau auf das Podest. Roppel gelang dies in der Kategorie D-U17 Junioren Pistole 25 Meter. Auch von den sonst starken Berner Schützen schafften es nur fünf auf das Siegertreppchen. (Aschi Nydegger)

partner FST

 

 

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