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Deutsche Bundesliga

Patrick Scheuber qualifiziert sich für das Finale

Patrick Scheuber kann mit dem SB<br>Broistedt anfangs Februar 2017 um<br>die deutsche Meisterschaft mitkämpfen.
Patrick Scheuber kann mit dem SB
Broistedt anfangs Februar 2017 um
die deutsche Meisterschaft mitkämpfen.

16.01.2017 - Die Schweizer Luftpistolen-Schützen schneiden in der 1. deutschen Bundesliga unterschiedlich ab. Freuen dürften sich nach den letzten Qualifikationsrunden vom 14. und 15 Januar vor allem Patrick Scheuber und Andreas Riedener.

 

Resultate

 

Patrick Scheubers Team, der SB Broistedt, belegt nach Abschluss der Vorkämpfe in der 1. Deutschen Bundesliga Nord den dritten Schlussrang. Scheuber erzielte dabei in seinem Team das zweitbeste Gesamtresultat. Der Innerschweizer trägt somit einen gewichtigen Anteil an der Tatsache, dass der SB Broistedt anfangs Februar 2017 in Paderborn um die deutsche Meisterschaft mitkämpfen kann.
Scheuber bezwang am vergangenen Wochenende im ersten Duell Michael Broers vom SV Schirumer Leegmoor mit 378:375. Seine Mannschaft gewann diskussionslos mit 4:1. Gegen Marco Angermann-Günzel von der Braunschweiger SG doppelte Scheuber nach und entschied die zweite Begegnung mit 383:370. Der SB Broistedt gewann so das Niedersachsen-Derby mit 3:2.

Für alle anderen Schweizer Luftpistolen-Schützen in der 1. Bundesliga ist die Saison nach Abschluss der Qualifikationsrunden vorbei. Trotzdem dürfte insbesondere Andreas Riedener mit seiner Leistung zufrieden sein: Der St. Gallener ist in der Süd-Division Teamleader beim SV Altheim-Waldhausen. Nachdem die Schwaben in der vergangenen Saison mit gerade nur einem Punkt Differenz den Ligaerhalt geschafft hatten, beenden sie heuer die Vorkämpfe auf dem neunten Rang – und sichern sich so den Ligaerhalt. Der Schweizer Söldner in ihren Diensten trug mit seinen beiden Siegen massgeblich zum Erfolg bei: Im ersten Duell bezwang Riedener seinen Landsmann Markus Abt vom ESV Weil am Rhein mit 381:370, die zweite Partie gegen Antoaneta Boneva von der HSG München entschied der Ostschweizer klar mit 384:371. Sein Team schlug den Favoriten aus Bayern mit 3:2.
Markus Abt verlor auch sein zweites Duell und musste sich Leo Braun vom SV Murrhardt-Karsnberg mit 382:374 geschlagen geben. Seine Mannschaft, der ESV Weil am Rhein, beendet die Saison auf dem siebten Schlussrang.

 

Beendet die Saison als Teamleader beim SV Altheim-Waldhausen: Andreas Riedener



Auf Rang acht folgt der SV Murrhardt-Karnsberg, für den Laurent Stritt im Einsatz steht. Der Fribourger verlor die erste Partie gegen Julia Hochmuth von der SGi Ludwigsburg mit 377:364. Gegen Mustafa Ustaoglu vom ESV Weil am Rhein lieferte sich Stritt in der zweiten Direktbegegnung ein hart umkämpftes Duell – bei gleichem Schlussresultat (374:374) musste er sich schliesslich seinem Gegner geschlagen geben, da Ustaoglu eine Zehn schoss.

Ein weiterer Eidgenosse in der deutschen Bundesliga ist Steve Demierre: Sein Team, die SSG Dynamit Fürth, verlor die beiden Partien gegen den SV Waldkirch und den SV Kelheim-Gmünd mit 3:2 respektive 4:1. Geschlagen geben musste sich jeweils auch Demierre mit 384:376 gegen Matthias Holderried und Manuel Heilgemeier mit 381:374. Nicht zum Einsatz kam vergangenes Wochenende Heidi Diethelm-Gerber, die ebenfalls für die SSG Dynamit Fürth antritt. Mit dem sechsten Schlussrang ist nun die Saison auch für die Bayern zu Ende.


In der 2. Bundesliga Süd engagiert sich ebenfalls ein Schweizer: Christian Godlinksi, der für die SG Frohsinn Oberpfaffenhofen schiesst, gewann hier seine Direktbegegnung gegen Artur Pfitzner von den Singoldschützen Grossaitingen mit 364:360. Sein Team beendet die Saison auf dem 12. und letzten Schlussrang.  (cpe)

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