Fédération sportive suisse de tir

Gute Ansätze trotz verlorener Punkte

Fabio Wyrsch zeigte beim Weltcup in Granada mit dem Luftgewehr eine sehr solide Leistung, musste jedoch in der dritten Serie entscheidende Punkte liegen lassen. Am Ende klassierte sich der Urner auf Rang 27, Jan Lochbihler belegte Rang 51.

Fabio Wyrsch zeigte insgesamt eine solide Leistung. Nach einem guten Start musste er jedoch in der dritten Serie mit 102.9 Federn lassen. In der Folge stabilisierte er sich wieder und beeindruckte vor allem mit einer starken Schlussserie von 106.1. Auf Rang acht und den Finaleinzug fehlten ihm am Ende 2.6 Punkte. Mit 628.9 Punkten klassierte sich der Urner auf Rang 27.

Zuversicht für die weiteren Wettkämpfe
Wyrsch blickt differenziert auf seine Leistung zurück. Es sei ein sehr strenger Wettkampf gewesen, insbesondere auf der mentalen Ebene. Über weite Strecken habe er jedoch seine Aufgabe gut erfüllt und mehrheitlich seinen Job sehr gut gemacht. Gleichzeitig habe es aber auch Phasen gegeben, in denen er den Faden etwas verloren habe und länger gebraucht habe, um wieder in den Rhythmus zu finden. In diesen Momenten habe er entscheidende Punkte eingebüsst – was natürlich schade sei. Dort jedoch, wo es gelaufen sei, habe es sehr gut funktioniert.

Positiv bewertet Wyrsch vor allem die geleistete Arbeit. Daraus lasse sich viel mitnehmen, auch mit Blick auf die kommenden 50m-Wettkämpfe. 

Jan Lochbihler erzielte 626.7 Punkte und belegte Rang 51. Der Routinier startete verhalten in den Wettkampf, ehe er im weiteren Verlauf besser in seinen Rhythmus fand.

Insgesamt standen in Granada 88 Athleten am Start.

 

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