Mit 570 Punkten klassierte sich der 26-Jährige im Mittelfeld (Rang 55) und verpasste den Einzug in die Finalrunde klar. Für die Top acht wären über 580 Ringe nötig gewesen. Solari fand über die gesamte Qualifikation hinweg nicht richtig in seinen Rhythmus. Die Stabilität war da, doch die entscheidenden Spitzenresultate fehlten. Mehrere Serien im Bereich von 95 Punkten sowie einzelne tiefere Schüsse verhinderten ein besseres Resultat.
Der zweite Schweizer Pistolenschütze, Cédric Grisoni, erzielte ebenfalls 570 Punkte und klassierte sich auf Rang 61.
Entsprechend fiel auch die Einordnung von Trainer Mauro Biasca aus. Jason habe sich gut vorbereitet und in den Tagen vor dem Wettkampf sei vieles auf eine starke Leistung hingedeutet. Im Wettkampf selbst habe jedoch «von Anfang an das richtige Gefühl gefehlt». Solari habe mehrmals pausiert, um sich neu zu fokussieren, doch der gewohnte Rhythmus habe sich nicht eingestellt.
Trotz grossem Einsatz habe es diesmal nicht gereicht. Am Ende überwiege die Enttäuschung, dass es ihm nicht gelungen sei, sein gewohntes Niveau abzurufen, resümiert Biasca.
08.04.26
Solari bleibt unter seinen Möglichkeiten







