Federazione sportiva svizzera di tiro

Wind als Leistungsbremser

Emely Gyger (U21), Corinne Jöhl (U19) und Estelle Flückiger (U17) heissen die Siegerinnen beim traditionellen Stehendmatch in Schwadernau.

Schon im Vorjahr war das Interesse am Stehendmatch nicht gerade überwältigend gewesen und auch diesmal  starteten nur gerade 39 Nachwuchsleute in den drei Kategorien. Diese 39 Teilnehmenden zeigten aber trotz anspruchsvollen Windverhältnissen ansprechende Leistungen. Für das Tagesbestresultate sorgte Emely Gyger , die das Sextette der U21 klar dominierte. Hinter ihr aufs Podest schafften es Salomé Zbinden und Yvonne Arnold. Bei den U19 siegte Corinne Jöhl vor Carlo Wipfli und Lars Rosenkranz.

Eigentlich schade, dass in den Unterverbänden nicht mehr für die Teilnahme geworben wird. Der Stehendmatch wurde in den 1960er-Jahren schliesslich ins Leben gerufen, um die Schweizer Schützinnen und Schützen in der Stehendstellung stärker zu machen. Dieses Ziel sollte auch heute noch verfolgt werden, denn mit ein paar wenigen Ausnahmen schwächeln heute noch viel in dieser Stellung. Eine der Ausnahmen war in Schwadernau als Vereinscoach zu sehen: Die Olympiasiegerin von Tokio Nina Christen: "Ich schaue jetzt im Verein etwas zu unseren Jungen. Das macht echt Spass."

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U17 U17-2 U19 Organisatoren Warten auf die Siegerehrungen Im Einsatz U21
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