Schweizer Schiesssportverband

Junker folgt auf Freiburghaus

An der Delegiertenversammlung des Emmentalischen Schützenverbandes trafen sich 123 Stimmberechtigte und zahlreiche Gäste aus Politik und Schiesswesen im Bären Eggiwil.

Nebst den üblichen Geschäften stand die Wahl eines neuen Präsidenten auf dem Programm. Ohne Gegenkandidat wurde der Beisitzer Adrian Junker, Enggistein gewählt. Als erste Amtshandlung verabschiedete dieser Urs Freiburghaus, Biglen, welcher dieses Amt 15 Jahre inne hatte. Mit langem Applaus und Standing Ovation zollte die Versammlung dem enormen Engagement Dank und Respekt. Selbsterklärend, dass Urs Freiburghaus auch zum Ehrenmitglied ernannt wurde.
Sowohl dem organisierenden Schützenverein Aeschau-Eggiwil als auch der Musikgesellschaft Eggiwil für die musikalische Umrahmung sei für ihren Einsatz gedankt!
Neunmal konnte die Verdienstmedaille für über 15-jährige Vorstandsarbeit und 22 mal die kantonale/4. Feldmeisterschaftsmedaille vergeben werden.
Zentrales Thema bei den Rednern war die Abstimmung im Mai zu den EU-Waffenrichtlinien. Nach viel Einsatz für das Referendum, sind die Schützen beim Abstimmungskampf nochmals gefordert. Bei einer Annahme der Richtlinien würden dem Schiesswesen, ohne gleichzeitige Steigerung der Sicherheit für die Bevölkerung, massive Probleme drohen. (Gaby Steinhuber)



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