Schweizer Schiesssportverband

Das grosse Finale geht weiter

Rund 18'000 Schützinnen und Schützen aus der ganzen Schweiz haben am vergangenen Wochenende das ESF Luzern 2020 besucht und die verdienten Preise aus den Wettbewerben in Empfang genommen. Zudem haben viele davon die Aufführungen des Theaterstücks «Gilbert de Courgenay» besucht und am Partykonzert mir den «Oesch’s die Dritten» mitgefeiert.

Nun geht es in die zweite ESF-Festwoche mit weiteren Höhepunkten. Der Freitag, 15. Oktober beginnt mit spannenden Kurzvorträgen mit den Historikern Jürg StüssiLautenburg und Jürg Schmutz über die jahrhundertelange Geschichte des ESF unter dem Titel «Eine Tradition kehrt zurück». Am Nachmittag treffen sich die Teilnehmer des Akademikerschiessens zur Preisverleihung. Am Abend steigt eine weitere ESF-Party mit der Band «Grenzenlos», eingebettet mit einer Aufführung des Kurztheaters «Gilbert de Courgenay».


Apéro für die Bevölkerung und Luzerner Abend
Offizieller Tag ist dann der Samstag. Dieser beginnt um 10.30 Uhr mit einem Umzug über die Luzerner Allmend (Swisspor-Arena – Horwerstrasse – Messhalle 1) mit Fahnendelegationen aus der ganzen Schweiz, den Grenadieren der Zunft zu Safran und der Lucerne Marching Band. Ehrengäste sind Bundesrätin Viola Amherd, die ESF-Gewinner der begehrten Schützenkronen in den sechs Disziplinen und der eidgenössische Spitzenschwinger Joel Wicki, Erstgekrönter am Eidg. Schwingfest in Zug.

Um 12.00 Uhr ist die Bevölkerung zum ESF-Apéro eingeladen.

Musik und Party stehen dann für den Luzerner Abend im Programm. Auf der ESF-Showbühne stehen die Schweizer Top-Formationen «Bircherix», «Stubete Gäng» und «Vocabular».

Abgeschlossen wird des Eidgenössische Schützenfest Luzern 2020 am Sonntag-Vormittag um 10.00 Uhr mit dem Frühschoppenkonzert mit den Burgrain-Musikanten.

Der Zutritt zu allen Veranstaltungen und Konzerten ist kostenlos. Notwendig für den Einlass in die Messehallen ist ein gültiges Covid-Zertifikat.

Das Eidgenössische Schützenfest (ESF) Luzern 2020 musste im Zeichen der Corona-Pandemie um ein Jahr verschoben werden. Ebenso konnten die zahlreich geplanten Rahmenveranstaltungen mit erfahrungsgemäss gegen 100'000 Besucherinnen und Besuchern nicht durchgeführt werden. Der nationale Schützen-Wettbewerb fand hingegen erstmals in der jahrhundertelangen Geschichte des ESF dezentral in den jeweiligen lokalen Schiessständen statt. Am sportlichen Wettbewerb, der zwischen dem 11. Juni und 11. Juli stattfand, nahmen rund 32'000 Schützinnen und Schützen aus 2000 Vereinen aus dem Inund Ausland teil. Mit der ESF-Schützen-Festwoche auf der Luzerner Allmend wird nun ein würdiger Abschluss des traditionellen eidgenössischen Anlasses durchgeführt.

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