Schweizer Schiesssportverband

Stellungnahme des SSV zur Situation in der Ukraine

Der Schweizer Schiesssportverband verurteilt den Angriff der russischen Streitkräfte auf die Ukraine aufs Schärfste. Der SSV hat entschieden, die Teilnahme seiner Athleten und Betreuer an allen geplanten Wettkämpfen in Russland und Weissrussland abzusagen.

Der Vorstand des Schweizer Schiesssportverband ist über die laufenden Ereignisse in der Ukraine erschüttert. Als Folge des Einmarsches der russischen Streitkräfte und der anhaltenden Angriffe hat der SSV beschlossen, alle allfällig geplanten Wettkämpfe in Russland und Weissrussland abzusagen. Des Weiteren wird der SSV auch keine Athleten und Teams inklusive Betreuer aus den beiden Ländern für internationale Trainings und Wettkämpfe einladen. Der SSV unterstützt somit die Position von Swiss Olympic.

Der Schweizer Schiesssportverband verurteilt den Angriff Russland auf die Ukraine und die damit einhergehende Verletzung des Völkerrechts aufs Schärfste. Der SSV steht für den Erhalt der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und erachtet auch die Wichtigkeit unseres Milizsystems als tragende Säule für eine freie und demokratische Gesellschaft.
«Unsere Gedanken sind bei der ukrainischen Schützen-Familie und bei den Bürgerinnen und Bürgern der Ukraine, die um Leib und Leben und ihre Heimat fürchten müssen», sagt Luca Filippini, Präsident des SSV.

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