Schweizer Schiesssportverband

Leone und Lochbihler in den Top 20

Am ersten Wettkampftag des ISSF Weltcup in Baku (AZE) klassierte sich Chaira Leone mit dem Luftgewehr auf dem 18. Platz. Jan Lochbihler erreichte bei den Männern den 20. Schlussrang in der Qualifikation. Das Schweizer Team kämpfte bis kurz vor dem Startschuss mit fehlendem Gepäck.

Die Schweizer Schützendelegation hat turbulente erste Tage in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan, hinter sich. Nach der Anreise am Donnerstag fehlte den Schweizer Athletinnen und Athleten ein Teil von ihrem Gepäck. Beim Umsteigen am Flughafen in Frankfurt wurden die Taschen und Koffer des Schweizer Teams nicht komplett in den Flieger nach Baku verladen. Die Schweizer kamen zwar mit Gewehr und Munition in Aserbaidschan an, die weiteren Gepäckstücke mit Schiessbekleidung und weiterer Ausrüstung waren aber nicht im Flugzeug dabei. «Trotz einer Umsteigezeit von 3.5 Stunden wurde unser Gepäck nicht vollständig umgeladen», meldete Daniel Burger, Leiter Bereich Spitzensport beim SSV. Rund 4 Stunden vor dem ersten Wettkampf kam das restliche Gepäck der Schweizer Schützen heute Samstag dann doch noch in Baku an.  

Leone auf Rang 18
Das beste Resultate bei den Frauen lieferte aus Schweizer Sicht heute Chiara Leone. Die Aargauerin beendete die Qualifikation mit dem Luftgewehr auf dem 18. Schlussrang und 628.1 Punkten. Franziska Stark, welche als RPO (Ranking Points Only, keine Finalteilnahme möglich) startete, klassierte sich mit 626.0 Ringen auf dem 33. Platz. Muriel Züger schoss bei ihrer zweiten Weltcupteilnahme 623.1 und folgt auf Rang 55. Nicht optimal lief es heute bei Nina Christen: Die Nidwaldnerin muss sich mit 617.4 und dem 80. Platz begnügen.

Bei den Männern erreichte Jan Lochbihler als bester Schweizer den 20. Platz mit 625.8 Ringen. Lukas Roth, für ihn war es die erste Teilnahme an einem Weltcup, folgte auf Rang 37 mit 623.7 Punkten.

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