Schweizer Schiesssportverband

Wettkämpfe

IPSC - Dynamisches Schiessen

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Die International Practical Shooting Confederation (IPSC) wurde 1976 gegründet, um den Sport des praktischen Schiessens zu fördern, zu erhalten, zu verbessern und voranzubringen, seine Grundsätze zu schützen und sein Verhalten weltweit zu regeln, um den sicheren, freizeitlichen Gebrauch von Schusswaffen durch Personen mit gutem Charakter zu ermöglichen.

Im IPSC Schiessen muss der Schütze die drei Komponenten:

  • Diligentia (Genauigkeit)
  • Vis (Kraft)
  • Celeritas (Schnelligkeit)

zur bestmöglichen Kombination zusammenführen. Deshalb steht auch das DVC im IPSC Banner.

IPSC ist in 105 Ländern (Stand 2021), Regionen genannt, vertreten (> 200'000 Schützen weltweit).

Folgende Disziplinen sind im IPSC vertreten:

  • Handgun
  • Rifle
  • Shotgun
  • PCC (Pistol Caliber Carbine)
  • Mini Rifle
  • Action Air

Seit November 2021 ist IPSC als Schiesssport durch die GAISF anerkannt und wurde als Vollmitglied aufgenommen.

 

Was macht IPSC Schiessen einzigartig?

IPSC-Schiesswettbewerbe weisen unterschiedliche Schwierigkeitsgrade auf. Keine schiesssportliche Herausforderung oder Zeitbegrenzung kann als unzumutbar beanstandet werden.

Spezifische Anforderungen für nicht-schiessende Herausforderungen sollten Unterschiede in der Grösse und dem Körperbau der Teilnehmer angemessen berücksichtigen.

Der Wert eines IPSC-Schiesswettbewerbs wird durch die Qualität der Herausforderung bestimmt, die in der Gestaltung des Parcours liegt.

Die Parcours sind in erster Linie darauf ausgelegt, die IPSC-Schiessfertigkeiten eines Teilnehmers zu testen, und nicht seine körperliche Kraft oder seine gymnastischen Fähigkeiten.

 

Vgl. Website: Schweizer Verband für Dynamisches Schiessen (SVDS)

 

 

FAQ zu Schiessplatzgesuche von nicht dynamischen Vereinen

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